| >> Projekttage / 8. Projekttag 2010 / Aufruf / deutsch | |||||||||||||||||||||||||||||||||||
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| 8. Internationaler Projekttag der deutschen unesco-projekt-schulen | ||
Unser Handeln – unsere Zukunft |
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| Wer | Die unesco-projekt-schulen laden |
| Wen | alle interessierten Schulen und Bildungseinrichtungen ein |
| Wozu | zur Auseinandersetzung mit diesem Thema im Jahr 2009 und zur Teilnahme am 8. Internationalen Projekttag |
| Wann | am Montag, dem 26. April 2010 ein. |
„Keine Zukunft vermag gut zu machen,
was du in der Gegenwart versäumst.“ Albert Schweitzer
Wie werden die Menschen leben, die in 25, 50 oder 100 Jahren geboren werden?
Werden sie eine Chance auf ein erfülltes Leben haben? Können Menschen bei uns und in anderen Ländern in Würde leben? Wie müssen wir unsere Welt gestalten, damit zukünftige Generationen durch uns nicht eingeschränkt werden? Wie müssen wir wirtschaften, damit die Welt gerechter wird?
unesco-projekt-schulen verstehen sich als Orte demokratischen Lernens, innovativer Schulentwicklung und zukunftsfähigen Denkens und Handelns.
Wir regen deshalb an, im Vorfeld des Projekttages mit dem Kollegium, Schülerinnen und Schülern sowie Eltern und allen an Ihrer Schule beteiligten Personen eine
Zukunftswerkstatt
durchzuführen. Die Ergebnisse sollen als Qualitätsmaßstab für die Arbeit der kommenden Jahre dienen und auf der Homepage der unesco-projekt-schulen veröffentlicht werden.
Wir fordern auf aktiv zu werden
Gemeinsame Aktion
Zeichen für die Zukunft Präsentation von Kunst im öffentlichen Raum
Wir rufen die Schulen auf, Zukunftsvisionen zu entwickeln und diese in einem Kunstwerk darzustellen, das im öffentlichen Raum (Rathaus, Kirche, Ministerium, Krankenhaus etc.) ausgestellt wird.
Internetaktion
Diese Zeichen für die Zukunft sollen im Rahmen des Projekttages in einer Bildergalerie auf der Homepage der unesco-projekt-schulen präsentiert werden. Auf diese Weise dokumentieren wir das vielfältige und phantasievolle Engagement der unesco-projekt-schulen für eine lebenswertere Zukunft.
Vernetzung und Öffentlichkeitsarbeit
Mit dem 8. Internationalen Projekttag wollen wir die Zusammenarbeit mit den Akteuren der Dekade Bildung für Nachhaltige Entwicklung stärken. Wir laden deshalb alle Dekadeprojekte ein, mit unesco-projekt-schulen zu kooperieren, Projekte und Aktivitäten zu realisieren und im Rahmen des Projekttages einer breiten Öffentlichkeit vorzustellen.
Die unesco-projekt-schulen wollen mit diesem Projekttag einen Beitrag zu einer nachhaltig verbesserten Verständigung zwischen Personen, Bevölkerungsgruppen, Kulturen und Völkern leisten.
Weitere Informationen
finden Sie auf der Homepage www.ups-schulen.de der unesco-projekt-schulen.
Beim Click auf den Link „8. Internationaler Projekttag“ öffnen sich mit Beginn des Schuljahres 2009/2010 folgende Rubriken:
Wir machen mit
Deutsche Schulen, die sich am Projekttag beteiligen wollen, wenden sich an die Regionalkoordinatoren der Bundesländer. Infos dazu finden sich unter www.ups-schulen.de
Internationale Partnerschulen werden von der jeweiligen unesco-projekt-schule eingeladen.
Weitere Schulen aus aller Welt wenden sich bitte an die Bundeskoordination unter www.ups-schulen.de.
Die Regionalkoordinatorinnen und -koordinatoren sind per Email über die Liste, die auf der Homepage verzeichnet ist, zu erreichen.
Die Bundeskoordination in Berlin können Sie unter der bundeskoordination@asp.unesco.de kontaktieren.
Steuergruppe zur Planung des Projekttages:
Volker Hörold Falk Bloech Roswitha Buckendahl Karl Hußmann Heinz-Jürgen Rickert
Falk.bloech@t-online.de; bd-ups@gmx.de; JuergenRickert@gmx.de; karlhussmann@gmx.de
*Tschernobyl - Unsere Tradition:
Die Internationalen Projekttage der unesco-projekt-schulen sind aus einer Solidaritätsaktion am 26. April 1996 - 10 Jahre nach der Reaktorkatastrophe von Tschernobyl – hervorgegangen. 24 Jahre später wohnen noch über eine Million Menschen in den hochverstrahlten Gebieten Weißrusslands und der Ukraine. Offensichtliche Folgen der Strahlenbelastung sind nach wie vor Missbildungen, Leukämie und Schilddrüsenkrebs. Betroffene aus der verstrahlten Zone und Freiwillige aus Deutschland errichten im Norden Weißrusslands gemeinsam Wohnhäuser in ökologischer Lehmbauweise.
