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Ein islamisches Kulturzentrum in unserer Stadt?
Eine Lehr-Lernsequenz zu einem religiös-weltanschaulichen Konflikt, der auch unsere Schule herausfordert
Interkulturelles Lernen gehört zu den pädagogischen Essentials von unesco-projekt-schulen.
Besondere Aktualität hat dieser pädagogische Schwerpunkt mit den Attentaten vom 11. September
2001 erhalten. Weltweit wird diskutiert, wie der Dialog zwischen westlicher und islamischer
Kultur gelingen kann. Vor diesem Hintergrund ist es zu sehen, dass im September 2003 durch
das Bayerische Staatsministerium für Unterricht und Kultus ein Arbeitskreis am ISB (Institut
für Schulqualität und Bildungsforschung) in München eingerichtet wurde, in dem sechs Kolleginnen
und Kollegen aus bayerischen unesco-projekt-schulen zusammen mit dem zuständigen
ISB-Referenten Dr. Valentin Reitmajer eine Handreichung mit folgendem Titel erarbeiten:
"Interkulturelle Kompetenz als integrativer Bestandteil der Schulkultur: Möglichkeiten, Probleme
und Perspektiven unter besonderer Berücksichtigung des jüdisch-christlich-islamischen
Dialogs". Wissenschaftlich unterstützt werden die Kolleginnen und Kollegen von Prof. Dr.
Angelika Speck-Hamdan (Ludwig-Maximilians-Universität München).
Geplant ist, zu Beginn des kommenden Jahres auf der Internetplattform des ISB eine Handreichung zum interkulturellen
Lernen zu veröffentlichen, die neben Grundsatzartikeln unterrichts praktische Beispiele enthält.
Im Folgenden wird in gekürzter Form eines der unterrichtspraktischen Beispiele abgedruckt.
Die Lehr-Lern-Sequenz thematisiert einen religiös-weltanschaulichen Konflikt, der auch unsere
Schulen herausfordert.
Ganzer Beitrag zum Download:
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